Wie ich dazu kam, - und wer und was mich inspirierte:
Mein Dank gilt einigen, mir sehr wichtigen Menschen, die mich auf meinem Weg zu meinem Verständnis für die Pferde dahin geführt haben, wo ich heute stehe.
Einige möchte ich im folgenden stellvertretend aufzählen:
Da ist meine Tante Gudrun Böttcher, die mir schon in Kinderjahren die Chance gegeben hat, den Umgang mit Pferden zu erlernen. Sie hat mir die Freude und das Grundverständnis für Pferde beigebracht, welches meinen weiteren Weg bestimmte.
Meine amerikanische "Bereiterin-Cousine" Bjarne Christensen, die mir erstmals vor 15 Jahren in den USA Trainer und Trainings-methoden gezeigt hat, die auf absolute Zwangfreihet ausgerichtet waren, und die mir auch heute noch eine gute und wertvolle Beraterin ist.
Der Schweizer Fredy Knie jr, der mir die Chance gegeben hat seine Trainingsmethoden kennen zu lernen, und der mir jede Frage bereitwillig beantwortet hat. Er hat mich gelehrt, dass Zwangfreiheit der Ausbildung, absoluter Führungsanspruch des Menschen und der Erhalt des Stolzes der Pferde sich nicht ausschließen.
Besonderer Dank gilt jedoch Jean Francois Pignon, (www.jfpignon.com) der mir in seiner französischen Heimat und bei mir in Deutschland regelmäßig die Chance gibt meine Fähigkeiten im Umgang mit den Pferden zu verfeinern, der mir mit absoluter Professionalität mit Rat und Tat zur Seite steht.